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Hardcover

Mitternachtsstunde, Emily und die geheime Nachtpost



von Benjamin Read; Laura Trinder
Übersetzt von: Birgit Niehaus
Hardcover
Fester Einband
320 Seiten; 210 mm x 154 mm; ab 10 Jahre
2020 Carlsen
ISBN 978-3-551-52117-0
KNV-Titelnr.: 81031048

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15.50 EUR
Versandkostenfrei innerhalb Österreich




 
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Zusatzinfos
Besprechung
"Schlagfertiger Witz, großer Einfallsreichtum, und ein märchenhaft angehauchter und bildgewaltiger Stil summieren sich zu einem ... Hochgenuss", The Guardian

Kurztext / Annotation
Ein Brief um Mitternacht

Langtext
"Eine mitreißende und echt schaurige Geschichte." DAILY MAIL

Im Ernst, seltsame Briefe zur Geisterstunde? Kaum flattert einer davon in Emilys Haus, verschwinden kurz darauf ihre Eltern. Klar, dass Emily dem nachgehen muss. Bewaffnet mit Igel Hoggins und ihrer großen Klappe macht sie sich auf die Suche - und stolpert in eine andere Welt. Plötzlich tummeln sich auf Londons Straßen Hexen, Kobolde und Dämonen! Und alle sind altmodisch viktorianisch gekleidet. Zum Glück trifft Emily auf Tarquin. Der blumig duftende Nachtwächter-in-Ausbildung will ihr unbedingt helfen. Und Hilfe kann sie gebrauchen, denn jetzt liegt es an Emily, eine böse Macht aufzuhalten und ihre Eltern zu retten.

Ein irrwitziges und schauriges Abenteuer im magischen London des neunzehnten Jahrhunderts!

Der erste Band der Fantasy-Serie für Kinder ab 10 - mit Glow-in-the-Dark-Cover!

Verfasser
Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Read, Benjamin
Benjamin Read und Laura Trinder (auch bekannt als Duo Trindles & Read) schreiben schon lange zusammen Bücher, Graphic Novels und Märchen. Benjamin kümmert sich um die Worte und Laura um die Illustrationen. Gemeinsam tüfteln sie an den Geschichten, bis sie im schillernden Glanz erstrahlen. »Mitternachtsstunde« ist ihr erstes Kinderbuch.

Trinder, Laura
Benjamin Read und Laura Trinder (auch bekannt als Duo Trindles & Read) schreiben schon lange zusammen Bücher, Graphic Novels und Märchen. Benjamin kümmert sich um die Worte und Laura um die Illustrationen. Gemeinsam tüfteln sie an den Geschichten, bis sie im schillernden Glanz erstrahlen. »Mitternachtsstunde« ist ihr erstes Kinderbuch.

Niehaus, Birgit
Birgit Niehaus, geboren 1968, studierte Romanistik, Hispanistik und Sprachlehrforschung in Hamburg und Bordeaux, war etliche Jahre in der Verlagspressearbeit tätig und lebt heute als freie Literaturübersetzerin und Lektorin in Berlin.

Leserrezensionen

Zauberhaft frech 04. Mai 2020
In diesem Kinderbuch geht es um Emily. Nachdem sie sich heftig mit ihrer Mutter gestritten hat, bekommt sie Hausarest. Abends hört sie wie um Mitternacht ein Brief eingeworfen wird. Und nach einem seltsamen Gespräch ihrer Eltern ist am nächsten Tag auch noch ihre Mutter verschwunden.

Ich hab tatsächlich einige Zeit (so ca. 50 - 60 Seiten) gebraucht bis in der Geschichte drinnen war. Warum kann ich leider gar nicht so genau sagen, denn eigentlich sind wir schnell in de Handlung gefangen und Spannung wird aufgebaut.
Auch Emily ist eine Protagonistin die ich schnell in mein Herz geschlossen hab. Sie ist sehr frech und etwas stur, was sie sehr menschlich macht.
Über den Rest der Familie und über andere Charaktere erfahren wir Stück für Stück etwas. Trotzdem haben wir noch ein sehr löchriges Wissenpuzzel, was sich ein den Folgebänden sicher füllen wird.

Insgesamt wirklich eine schöne zauberhafte und spannende Geschichte die für Kinder zwischen ca. 9 - 15 sicher sehr gut gefallen wird. Ich bin gespannt auch Band 2.

PS: Die Covergestaltung ist einfach nur wunderschön!!! Vorallem die Leuchtelemente machen es sehr besonders!

Plotentwicklung: 4 von 5
Schreibstil: 4 von 5
Charaktere: 5 von 5
Unterhaltung: 4 von 5
Atmosphäre: 4 von 5
Logik: 4 von 5

Gesamtbewertung in Punkten: 4,2 von 5
Nachtpost 16. April 2020
Emily ist zehn Jahre alt und ihre Mutter ist ihr total peinlich, weil sie einfach so anders ist als andere Mütter. Viel zu ausgeflippt. Aber sie ist eben eine Künstlerin. Da ist ihr Vater doch viel verlässlicher. Er ist Postbote bei der Nachtpost (eigentlich hat sie vor diesen Ereignissen nie gefragt, warum er nicht tagsüber die Post austrägt) und interessiert sich ansonsten vor allem fürs Gärtnern. Doch dann bekommt Emily mit, wie ein geheimnisvoller Brief um Mitternacht zugestellt wird und dann verschwindet ihre Mutter. Ihr Vater äußert sich nur recht vage, aber bald ist er auch verschwunden und Emily ist ganz alleine. Bald macht sie sich gemeinsam mit dem Igel Hoggins auf die Suche und landet in einer geheimnisvollen Parallelwelt. Ein tolles Cover, sehr schöne Zeichnungen um die Kapitelnummern herum und eine tolle Idee für eine zauberhafte Geschichte, aber sie wirkte auf mich leider oft zu "gewollt" und schweifte ständig ab, hinterfragte nichts und stellte zu viel einfach fest - selbst für ein Kinderbuch. Außerdem denke ich, dass das Buch eher für etwas ältere Kinder gedacht ist.
Die Geschichte ist sehr komplex für ein Kinderbuch 11. April 2020
Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Emily lebt mit ihren Eltern in London. Ihre Mum ist eine Künstlerin, ihr Dad ein Nachtbriefträger.
Eines Nachts hört Emily die Briefklappe und als sie aus dem Fenster schaut sieht sie einen großen Mann mit einem Minischirm und das obwohl es nicht regnet. Am nächsten Tag ist ihre Mum weg, als dann auch noch ihr Vater einfach verschwindet fängt sie an Nachforschungen zu machen und findet im Schreibtisch einen seltsamen Schlüssel und einen Bibliotheksausweis ihrer Mutter. Dabei geht diese nie in eine Bücherei. Was hat es mit dem Schlüssel auf sich und warum wird sie mitten in der Nacht von einem Bärenähnlichen Mann verfolgt?

Meine Meinung:

Mich sprach das Cover total an, ich muss gestehen, ich bin da sehr anfällig. Der Klappentext klang ebenfalls sehr ansprechend und da ich gerne Kinderbücher lese, um zu testen ob sie was für meine Kinder sind, habe ich es mir geholt.
Die Geschichte fängt sehr seltsam an, die Kaninchen, das Fahrrad, die seltsame Mutter. Alles wird nur angedeutet. Als der Vater weg war und Emily ihm ins Nachtreich folgte, fand ich alles sehr verwirrend und für ein Kinderbuch auch unheimlich komplex. Die vielen Personen oder magischen Wesen, der gewöhnungsbedürftige Schreibstil, die Flucht ins Schattenreich/Nachtreich, was nur ungenau erklärt wurde.
Es kam zwar immer wieder Spannung auf, diese flaute aber meiner Meinung nach auch schnell wieder ab.
Das Ende, die letzten fünfzig Seiten, fand ich dann ziemlich heftig und fast schon zu brutal für ein Kinderbuch bzw. für das Alter für das es empfohlen war.
Damit habe ich auch irgendwie große Schwierigkeiten, das Buch wird ab zehn Jahren empfohlen, dafür finde ich persönlich es aber zu komplex und zu brutal, ich würde es ab zwölf Jahren empfehlen, aber dafür ist das Cover einfach zu kindlich gehalten.
Alles in allem lässt es mich unzufrieden zurück. Wird es eine Fortsetzung geben? Und vor allem, was hat es mit Hoggins, dem Igel auf sich? Da ist uns das Autorenduo definitv eine Erklärung schuldig geblieben, das kann ich ja gar nicht leiden. (Meine Kinder übrigens auch nicht, alleine aus diesem Grund wäre es bei denen durchgefallen.)

Ich fand es echt schwer, dieses Buch zu bewerten und habe mich schlussendlich für 3,5 Sterne entschieden.




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